Satzung

Satzung

Satzung SaarLAN

§ 1: Name, Sitz, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen "SaarLAN”.

  2. Er hat seinen Sitz in Schiffweiler und soll ins Vereinsregister des Amtsgerichts Ottweiler eingetragen werden und führt dann den Zusatz e.V.

  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2: Ziele und Aufgaben des Vereins

  1. Ziel des Vereins ist die Förderung der Kommunikation zwischen Computerbenutzern.

  2. Der Verein erreicht seine Ziele insbesondere durch

  1. Ausrichten von LAN-Partys

  2. Mitgliedertreffen

  3. Förderung der Kontakte zu ähnlichen Organisationen

  4. weitere Ziele werden bei Bedarf in der Geschäftsordnung definiert

 

§ 3: Mittel des Vereins

  1. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

  2. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.

  3. Die Mitglieder erhalten in ihrer Eigenschaft als Mitglied keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie haben bei ihrem Ausscheiden keinerlei Ansprüche an das Vereinsvermögen. Keine Person darf durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 4: Mitgliedschaft

  1. Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen. Natürliche Personen müssen das 18. Lebensjahr vollendet haben.

  2. Die Mitgliedschaft wird beantragt durch einen schriftlichen Beitrittsantrag der an den Vorstand gerichtet wird. Der Vorstand entscheidet über den Antrag. Ein abgelehntes Mitglied hat kein Berufungsrecht.

  3. Der Austritt eines Mitgliedes erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand mit einer Frist von 4 Wochen zum Schluss des Geschäftsjahres.

  4. Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn es den Vereinszielen zuwider handelt oder seinen Verpflichtungen gegenüber dem Verein nicht nachkommt. Gegen den Beschluss kann das Mitglied die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet endgültig. Das Mitglied ist zu der Versammlung einzuladen und anzuhören.

  5. Mit dem Tod endet die Mitgliedschaft.

 

§ 5: Rechte und Pflichten der Mitglieder

  1. Die Mitgliederversammlung erlässt eine Beitragsordnung, die die Höhe und Fälligkeit der jährlich zu zahlenden Beiträge regelt, diese wird in der Geschäftsordnung niedergeschrieben.

  2. Die Mitglieder sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

  3. Die Mitglieder sind verpflichtet, die Interessen des Vereins nach Kräften zu fördern und alles zu unterlassen, wodurch Ansehen und Zweck des Vereins Nachteile erleiden können. Sie haben die Satzung und die Beschlüsse der Vereinsorgane zu beachten.

  4. Zusätzliche Rechte und Pflichten der Mitglieder sind in der Geschäftsordnung festgelegt.

 

§ 6: Organe des Vereins

  • Die Organe des Vereins sind:
     

    1. die Mitgliederversammlung
       
    2. der Vorstand
       
    3. der erweiterte Vorstand

 

§ 7: Mitgliederversammlung

  1. Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung. Sie wird in der Regel vom Vorstandsvorsitzenden geleitet. Sollte dieser nicht zugegen sein, wird sie vom zweiten Vorsitzenden geleitet.

  2. Die Mitgliederversammlung stellt die Richtlinien für die Arbeit des Vereins auf und entscheidet Fragen von grundsätzlicher Bedeutung. Zu den Aufgaben der Mitgliederversammlung gehören insbesondere:

  1. Wahl und Abwahl des Vorstandes

  2. Beratung über den Stand und die Planung der Arbeit

  3. Genehmigung des vom Vorstand vorgelegten Wirtschafts- und Investitionsplans

  4. Beschlussfassung über den Jahresabschluss

  5. Entgegennahme des Geschäfts- und Tätigkeitsberichtes des Vorstandes

  6. Beschlussfassung über die Entlastung des Vorstandes

  7. Erlass der Beitragsordnung, die nicht Bestandteil der Satzung ist

  8. Erlass einer Geschäftsordnung für den Vorstand

  9. Beschlussfassung über die Übernahme neuer Aufgaben oder den Rückzug aus Aufgaben seitens des Vereins

  10. Beschlussfassung über Änderungen der Satzung

  11. Beschlussfassung über die Auflösung vom Verein, hierzu ist eine Anwesenheit von zwei Drittel der Vereinsmitgliedern erforderlich.

  1. Zur Mitgliederversammlung wird vom Vorstandsvorsitzenden unter Angabe der vorläufigen Tagesordnung mindestens zwei Wochen vorher in Textform eingeladen. Sie tagt so oft es erforderlich ist, in der Regel einmal im Jahr.

  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung findet statt, wenn mindestens 30% der Mitglieder sie unter Angabe von Gründen verlangen oder sie vom Vorstand einberufen wird. Sie muss längstens fünf Wochen nach Eingang des Antrags auf schriftliche Berufung tagen.

  3. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig wenn sie ordnungsgemäß einberufen wurde.

  4. Ein Beschluss gilt als gefasst, wenn mehr Ja- als Nein-Stimmen abgegeben wurden.

  5. Es wird durch Handzeichen abgestimmt. Auf Antrag von mindestens 10% der Anwesenden ist schriftlich und geheim abzustimmen.

  6. Über die in einer Versammlung gefassten Beschlüsse ist eine Niederschrift durch einen vom Vorsitzenden bestimmten Protokollleiter aufzunehmen. Die Niederschrift muss vom Vorstand per Unterschrift bestätigt werden.

 

§ 8: Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem ersten Vorsitzenden, dem zweiten Vorsitzenden und dem Schatzmeister. Sie bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB. Die Vorstandsmitglieder sind ehrenamtlich tätig.

  2. Zur rechtsverbindlichen Vertretung genügt die gemeinsame Zeichnung durch zwei Mitglieder des Vorstandes.

  3. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt 2 Jahre. Sie bleiben bis zur Bestellung des neuen Vorstandes im Amt. Scheidet ein Mitglied des Vorstandes während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsperiode.

  4. Der Vorstand soll in der Regel alle drei Monate, sowie nach Bedarf  tagen.

  5. Die Beschlüsse sind schriftlich zu protokollieren und von dem Vorstandsvorsitzenden zu unterzeichnen.

  6. Alle Mitglieder des Vorstandes sind in der Mitgliederversammlung stimmberechtigt.

  7. Zur Prüfung der Kassenführung wird von der Mitgliederversammlung ein Kassenprüfer gewählt, der nicht dem Vorstand oder erweiterten Vorstand angehört.

 

§ 9: Erweiterter Vorstand

  1. Der erweiterte Vorstand besteht aus den Mitgliedern des Vorstandes und den ebenfalls durch die vom Vorstand auf zwei Jahre zu wählenden ehrenamtlichen Beisitzern. Die Anzahl der zu wählenden Beisitzer richtet sich nach den aktuellen Erfordernissen. Ferner können durch den erweiterten Vorstand jederzeit weitere Vereinsmitglieder berufen werden, die diesem projektbezogen als kooptierte Mitglieder ehrenamtlich angehören.

  2. Der erweiterte Vorstand hat den Haushaltsplan für das Geschäftsjahr, Haus- und Benutzerordnungen zu erstellen so wie Beschlüsse und sonstige Angelegenheiten von besonderer Bedeutung auf Antrag des Vorstandes zu fassen.

  3. Scheidet ein Mitglied des erweiterten Vorstandes während der Amtsperiode aus, wählt der Vorstand ein Ersatzmitglied für den Rest der Amtsperiode.

  4. Der Vorstand kann Mitglieder aus dem erweiterten Vorstand entlassen sollten sie den Interessen des Vereins zuwiderhandeln oder ihren Tätigkeiten nicht angemessen nachkommen.

 

§  10: Satzungsänderungen und Auflösung

  1. Über Satzungsänderungen, die Änderung des Vereinszwecks und die Auflösung entscheidet die Mitgliederversammlung. Vorschläge zu Satzungsänderungen, Zweckänderungen und zur Auflösung sind den stimmberechtigten Mitgliedern bis spätestens eine Woche vor der Sitzung der Mitgliederversammlung zuzuleiten. Für die Beschlussfassung ist eine Mehrheit von drei Vierteln der anwesenden Stimmberechtigten erforderlich.

  2. Änderungen oder Ergänzungen der Satzung, die von der zuständigen Registerbehörde oder vom Finanzamt vorgeschrieben werden, werden vom Vorstand umgesetzt und bedürfen keiner Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung. Sie sind den Mitgliedern spätestens mit der nächsten Einladung zur Mitgliederversammlung mitzuteilen.

  3. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines Zwecks fällt das Vereinsvermögen zu gleichen Teilen an alle Mitglieder im Vorstand oder erweiterten Vorstand ab.

  4. Wird mit der Auflösung des Vereins nur eine Änderung der Rechtsform oder eine Verschmelzung mit einem gleichartigen, anderen Verein angestrebt, so dass die ausschließliche und unmittelbare Verfolgung des bisherigen Vereinszwecks weiterhin gewährleistet wird, geht das Vereinsvermögen auf den neuen Rechtsträger über. Vor Durchführung ist hierzu das Finanzamt zu hören.

 

Schiffweiler, den 17.10.2015

SaarLAN #5

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